Mut

Es ist früher morgen an diesem Donnerstag, kurz nach 5 Uhr, und ich sitze hier und schreibe. Meine Gedanken beschäftigen sich mit Mut. 

Was ist Mut? Etwas, was nicht viele haben, aber alle wollen. Wovor haben wir Angst? Ist es das Scheitern? Es ist ein Probieren und Verlieren Prozess. Man weiß, dass man scheitern könnte. Man weiß nicht, was man für Konsequenzen tragen könnte. Doch man versucht es trotzdem. Man drängt sich aus der eigenen Komfortzone, überwindet seine Ängste, geht Risiken ein.

Doch auch, sobald du scheiterst, du hörst nicht einfach auf, wo du gefallen bist. Mut ist, wieder zu beginnen und die Schläge der Realität einzustecken, um das zu erreichen was man will, egal wie schmerzhaft und energieaufwendig es sein mag. Du stehst wieder auf und gibst nicht auf. Denn so läuft der Prozess ab. Mächtig. Unbesiegbar. Tatkräftig. Das bedeutet Mut. 

Ich glaube Mut ist wie eine Türe zu einem mysteriösen Raum zu öffnen, und nicht zu wissen was sich dahinter verbirgt. Es rauszufinden, mag zwar riskant sein, doch es könnte auch die beste Entscheidung sein, die man je hätte machen können. Und ohne es zu tun, wird man nie herausfinden, ob es eine gute Entscheidung gewesen wäre oder nicht. Darin liegt der Mut. Und es geht nicht darum große, Weltbewegende Dinge herauszufinden, es sind auch die kleinen Dinge die Mut erfordern. Doch sowohl der Erfolg als auch Scheitern gehören zum Leben dazu. Doch es beweist, dass man es versucht. Das ist Mut.

Bereit zu sein, sein Glück aufs Spiel zu setzen, eine Entscheidung zu treffen vor der man Angst hatte, ja das ist Mut. Ein Risiko des Scheiterns in kauf zu nehmen. Es trotzdem zu versuchen, obwohl man nicht genau weiß welche Konsequenzen es mit sich trägt. Sich aus der eigenen Komfortzone drängen. Dann hat man wirklich verstanden, was Mut ist. Unbequeme Entscheidungen treffen, diesen einen Schritt zu tun der einem Angst macht, dass ist Mut.




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